Lehrpfad Sieben Teiche

 
 

 

 

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Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden.

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Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 2 Stunden ca. 5 Kilometer ca. 119 Meter eigentlich immer
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
Spaziergang
leicht
Große Karte der Sächsischen Schweiz; Rolf Böhm Kartographischer Verlag Bielatal Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad

Beschreibung:

Auf der Wanderung Aussicht Rosenthal sind uns mehrere Hinweistafeln auf den Lehrpfad Sieben Teiche aufgefallen, und wenn schon mehrmals drauf hingewiesen wird, dann muss der Weg natürlich erkundet werden. Zu diesem Spaziergang haben wir uns einen sonnigen Herbstnachmittag ausgesucht. Der Startpunkt liegt oberhalb der sehr gepflegten Villa Spiegel. Diese blau leuchtende Villa steht an der Talstraße in der Ortschaft Bielatal. Gleich hinter diesem auffälligen Gebäude führt die Neidbergstraße aus dem Tal heraus und nach zweimal rechts abbiegen erreicht man den Ausgangspunkt am Hunde- bzw. Sportplatz. An der Ecke des Hundeplatzes weist das erste Schild auf den Lehrpfad Sieben Teiche hin. Von hier geht es erst durch einen kleinen Wald. Hier wird gleich mit ein paar Schildern auf mehr oder weniger auffällige Pflanzen hingewiesen. Ich habe den Inhalt der Informationstafeln auf einer anderen Internetseite abgelegt, damit die Ladezeit der Wanderbeschreibung nicht ganz so lang ist. Wer mehr zu den einzelnen Tafeln lesen möchte, sollte die lange Ladezeit ertragen. Die erste Tafel hinter der Begrüßungstafel handelt vom Schwarzen Holunder. Was nicht auf der Tafel steht ist, dass man von den Beeren erstklassige Suppe oder auch Marmelade kochen kann. Vielleicht auch ganz gut, weil sonst würde der Strauch vermutlich die ganze Zeit geplündert. Bei jeder der Tafeln ist es außerdem immer so, dass ein praktisches Beispiel in der Nähe steht. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Pflanzen schon immer dort gestanden haben und dann die Tafeln dazu gekommen sind, oder ob man sich bei der Anlage des Lehrpfades sogar die Mühe gemacht hat, bestimme Pflanzen extra dort hin zu pflanzen. Bei den größeren Bäumen wie z.B. der Traubeneiche, die schon ein paar Jahrzehnte hinter sich haben, ist es eindeutig. Aber so eine Heckenrose, ein Gemeiner Schneeball oder ein Schlehdorn kann doch schon mal extra angepflanzt sein. Genauso könnte es mit dem Haselnussstrauch sein, weil jeder, der so ein Ding mal in seinen Garten gepflanzt hat, weiß, wie schnell aus dem kleinen Pflänzchen ein ausgewachsener Busch mit gigantischen Wurzeln werden kann. Als nächste Informationsstelle kommt eine Baumweide, die mit einer netten Sitzgelegenheit ausgestattet ist. Wenn ich die kleine Tafel an dem Sitzplatz, der rund um den Baum gebaut ist, richtig gedeutet habe, dann ist dieser Ruheplatz am 3.10.2000 eingeweiht worden. Nett ist an der Tafel das sehr freundlich schauende Sonnengesicht.
Die Wanderung geht weiter auf dem Lehrpfad, und wenn man den Weguntergrund ein bisschen aufmerksam beobachtet, dann sieht man, dass der Weg schon ziemlich alt sein muss, da ein so aufwändiges Pflaster heutzutage nicht mehr für einen Waldweg angelegt wird. Sehr angenehm an dem Lehrpfad ist auch, dass es ziemlich viel Abwechslung auf der Strecke gibt. Zum Anfang der Wanderung geht es mehrere Male zwischen ein paar Wiesen und einem Waldrand entlang. Die nächsten drei Stationen gehören wieder in die Kategorie ordentlicher Baum. Zuerst kommt man an einer Schwarzerle vorbei. Bei diesem Baum sehen die Früchte wie besonders kleine Tannenzapfen aus und werden auf der Informationstafel Nüsschen genannt. Der nächste Baum ist normalerweise schon auf größere Entfernung zu erkennen, da seine Blätter selbst bei vollkommener Windstille herumwackeln. Dieser Baum wird Aspe bzw. viel besser Zitterpappel genannt. Der letzte Baum in diesem Bereich ist eine noch junge Stieleiche, die in den nächsten Jahrhunderten noch zu einem dieser imposanten Bäume heranwachsen möchte. Auch jetzt ist sie schon ca. 15 Meter hoch, aber wie auf der Tafel beschrieben, wird eine ausgewachsene Eiche viel höher und auch noch ein ganzes Stück mächtiger. Als nächstes taucht auf der linken Wegseite einer dieser besonders garstigen Sträucher auf, in die man lieber nie hineinfallen sollte. Aber genau das wissen auch die kleinen Piepmätze, dass der Weißdorn einen perfekten Schutz gegen größere Bedrohungen liefert, und so tummelt sich ziemlich häufig ein wildes Gezwitscher in ihm. Hinter diesem Strauch tauchen zwei Informationstafeln mit sehr unterschiedlichen Bäumen auf. Das eine ist eine Roteiche und der zweite Baum die Gemeine Fichte. Die Roteiche ist mir in den Wäldern der Sächsischen Schweiz noch nie bewusst begegnet, dafür taucht die super langweilige Fichte überall auf. Aber es gibt noch Wälder, in denen dieser Baum als reiner Nutzbaum angepflanzt wird und damit der Wald so richtig langweilig aussieht. In der Sächsischen Schweiz entstehen zum Glück immer mehr Mischwälder und damit wird die Fichte immer weiter zurückgedrängt. Die Informationstafel der Gemeinen Fichte ist die erste Tafel auf dem Lehrpfad, die sich aus zwei unterschiedlichen Tafeln zusammensetzt. Die obere Tafel ist so eine gewöhnliche grüne Tafel, wie sie schon den ganzen Lehrpfad am Wegesrand stehen, die untere Tafel ist eine sehr nette neumodische Tafel, auf der zum Teil der gleiche Inhalt wie auf der oberen steht, aber noch ein paar sehr gute Details der Bäume abgebildet sind. So kann man die Wuchsform, die Rinde/Borke, die Zapfen, die Blüte, die Samen/Früchte und die Blätter erkennen. Auch wenn diese Form an Informationstafel schon ganz gut ist, so kommt als nächstes ein Beispiel für die wirklich tollsten Tafeln. Es ist eine Erklärungstafel für die Aufgaben der Forstwirtschaft. Auf diesen großen Tafeln (so ungefähr 70 x 100 cm) wird mit einigen sehr schön gemalten Bildern das jeweilige Thema der Tafel erklärt. Diese Tafeln werden von unterschiedlichsten Firmen hergestellt und anscheinend vom Forstamt bzw. der Forstlichen Lehrausbildung Cunnersdorf bezahlt. Der Inhalt dieser Tafeln wird auf unseren Internetseiten nicht wiedergegeben, damit es nicht zu irgendwelchen Urheberrechtskonflikten kommt. Kurz hinter dieser ersten sehr aufwändigen Tafel erreicht man dann auch den ersten Teich auf der Strecke. Gleich am Rande dieses Teiches stehen eine ganze Ansammlung unterschiedlichster Tafeln. Auf diesen Tafeln wird das Feuchtgebiet "Sieben Teiche", das Leben in Alt- und Totholz, ein krüppeliger Baum namens Holzapfel, der Erlen-Eschen-Bachwald und eine Wildfütterung behandelt. Nach dem romantischen ersten Teich geht es weiter und man erreicht die nächste Tafel, auf der die Lärche abgehandelt wird. Dieser Baum wird ganz gerne von Waldbesitzern als Grenzmarkierung eingesetzt und steht ziemlich häufig am Waldrand. Das konnte man sehr deutlich sehen, nachdem Kyrill größere Waldflächen im Bergischen Land Anfang 2007 umgeworfen hat. Am Rande dieser neu entstandenen Freiflächen stehen die Lärchen wie die Umrandung eines Bildes immer noch. Als nächstes erreicht man Teich Nummer 2. Auch an seinem Rand stehen zwei größere Informationstafeln. Auf diesen beiden Tafeln wird einerseits die Entwicklung von Laich zum Frosch (Froschmetamorphose) und der Lebensraum Weiher/Tümpel erklärt. Gleich neben dem Teich befindet sich ein überdachter Rastplatz, an dem man erstklassig die Ruhe des Teiches genießen kann. Wenn man so einigermaßen Glück hat, dann sind die einzigen Geräusche das Gezwitscher von ein paar Piepmätzen. Genau zu dem Thema befindet sich dann auch gleich hinter dem Rastplatz noch eine Tafel, die hochinteressanterweise erklärt, welche Vogelart zu welcher Uhrzeit morgens anfängt zu zwitschern/singen. Exemplarisch ist es bei einem Sonnenaufgang um 4:30 (Mitte Mai) beschrieben. So startet das morgendliche Konzert um ca. 3:00 mit dem Gartenrotschwänzchen, 10 Minuten später beginnt das Rotkehlchen und um 3:15 wacht die Amsel bzw. der Amselhahn auf. Das geht so weiter bis zum Langschläfer bei den Vögeln mit dem Star. Dieser Radaubruder ist zum Glück erst um 4:40 wach.
Die nächsten Tafeln zur Baumbestimmung sind der Bergahorn und die Birke. Die Birke kann man in der Sächsischen Schweiz ziemlich häufig antreffen, ganz besonders viele von diesen Bäumen stehen am Rosenberg auf der Böhmischen Seite. Ganz entgegengesetzt ist es mit dem nächsten Baum, der Kiefer. Den Baum kann man zwar auch von Zeit zu Zeit antreffen, aber im Verhältnis zum Spreewald oder sonstigen sandigen Böden ist er in der Sächsischen Schweiz selten. Die nächste Informationsstelle ist eine dieser großen Tafeln, sie informiert über den Stammaufbau und die Altersbestimmung eines Baumes anhand der Jahresringe. Es ist wirklich interessant, was man an diesem Beispiel Stamm alles erkennen kann. So sieht man, dass der Baum in jungen Jahren von einer Seite irgendwie von etwas Störendem gedrückt wurde, dass es ein kleines Bodenfeuer gegeben hat, eine längere Trockenzeit im Zeitraum 1951 durch den Wald gezogen sein muss und dass 1966 ein stärkerer Insektenbefall den Baum geschwächt hat. Die nächste Station auf dem Lehrpfad Sieben Teiche ist wieder mit einem doppelten Schild über eine Mehlbeere ausgestattet. Irgendwie dachte ich bis hierhin, dass die Mehlbeere ein Strauch wäre, aber der Baum am Wegesrand hat mich eines Besseren belehrt. Bei der nächsten Station, hinter Teich Nummer 3, wird die Rosskastanie behandelt und da bin ich mir schon wieder sicher, dass es sich um einen würdigen Baum handelt. Dass diese Bäume im Wald stehen, ist zwar eher selten, aber dann kann man sehr häufig im Winter sehen, dass die Wildschweine die Früchte mögen. Was passiert, wenn ein Baum gefällt wurde und nur noch der Stumpf, bzw. der Fachausdruck dafür scheint Stubben zu sein, übrig bleibt, wird auf der nächsten großen Tafel erklärt. Die Tafel steht neben einem Eichenstubben, an dem der Verfallsprozess schon ziemlich fortgeschritten ist, aber immer noch riesig viele Insekten herumkrabbeln. Irgendwie ist das schon ziemlich interessant, dass man erst durch einen Lehrpfad feststellen muss, dass diese Reste eines gefällten Baumes einen solchen netten Mikrokosmos beinhalten. Im Winter kann man oberhalb des Weges sehr gut erkennen, dass sich in der Aspe mehrere Misteln eingenistet haben und ihr schmarotzendes Dasein pflegen. Die nächsten drei Stationen sind meiner Ansicht nach so ganz normale Standard-Bäume, die zwar seltener im Wald, aber dafür häufiger am Waldrand anzutreffen sind: Spitzahorn, Vogelkirsche und Winterlinde. Das Schild über den Spitzahorn steht zwar neben einem ordentlichen Baum, aber wir glauben nicht so ganz, dass es sich um einen Spitzahorn handelt. Aber am Boden wächst an der Stelle ein Miniahorn, der zwar erst 30 cm hoch ist (Stand Herbst 2007), aber dafür genau die Blattform hat, wie auf der Tafel abgebildet ist. Die nächste Tafel fällt aus der normalen Aufzählung von Pflanzen bzw. meistens sind es Bäume heraus, weil auf dieser Tafel erklärt wird, dass der Wald vom reinen Nadelwald wieder in einen Laub-Mischwald umgewandelt werden soll. Dieser grundsätzliche Gedanke ist sehr gut, weil wenn man sich ansieht, wie schnell ein reiner Fichtenwald durch einen etwas stärkeren Sturm oder eine besonders verfressene Insektenschar nieder gemacht werden kann, dann versteht man auch diese Absicht. Vermutlich ist aber auch ein wirklich echter Wald schon immer ein Gemisch aus vielen Baumsorten gewesen und die Monokulturen können sich einfach nicht durchsetzen. Die nächste Tafel steht neben einer stolzen Hainbuche. Diese Buche ist nicht wie die restlichen oder häufiger vorkommenden Buchen ein einzelner hoher Stamm, sondern mehr ein Strauch, der aber trotzdem 20 Meter hoch ist und einige dickere Stämme hat. Da der Lehrpfad inzwischen das südliche Ende des Waldes erreicht hat, stößt man am Waldrand auf mehrere Steinhaufen, die dadurch entstanden sind, dass die Bauern über Jahrhunderte die Steine und Felsen aus ihrem Feld heraussortiert haben und am Feldrand ablegten. Inzwischen ist eine Vielzahl an Tieren in diese Haufen eingezogen und darüber informiert eine von diesen schönen großen Tafeln. Auch die nächste Tafel ist eine sehr schön gemalte Tafel zu dem Thema: Die Aufgaben der Jagd. Auch wenn die großen Tafeln alle sehr detailliert aussehen, so ist diese Tafel ganz besonders schön und mit einer großen Anzahl einzelner Unterthemen ausgestattet. Dass diese Tafel mit dem Thema Jagd genau an dieser Stelle steht, ist eigentlich kein Wunder, da mit dem Blick auf das Feld gleich mehrere Hochsitze zu sehen sind. Das kann man noch besser an der überübernächsten Station sehen, aber zunächst kommt noch am Hang des Schleifersbergs eine Eberesche bzw. wir kennen sie eher unter dem Namen Vogelbeerbaum und danach eine Lehrtafel, an der man spielerisch sein Wissen über Laubbäume kontrollieren kann. Noch ein kleiner Hinweis zu dieser Tafel, die Lösung zu den einzelnen Baumsorten steht auf der Rückseite in dem aufklappbaren Kästchen.
An dieser Tafel biegt man nach links ab, um zur Aussicht auf dem Schleifersberg zu gelangen. Diese Aussicht hatten wir schon auf der zum Beginn erwähnten Wanderung Rosenthaler Aussicht gesehen und die Aussicht ist genauso schön wie damals vom Bergfuß vermutet. Die Aussicht ist nicht so, wie auf den Schrammsteinen, Bastei usw., aber dafür ist dieser Rastplatz wunderbar ruhig und sehr erholsam. In die Bank ist eingraviert: Arnold-Bank 1971. Was auch immer dieser Name und die Jahreszahl sagen mag, auf jeden Fall empfand anscheinend noch jemand diesen Platz als außerordentlich schön. Nachdem man diesen sehr schönen Rastplatz ausreichend genossen hat, geht es wieder das kleine Stück zurück bis an die Tafel mit der Namenssuche der Laubbäume. Hier steigt der Lehrpfad nach links den Hang herab. Auf dem Weg bis an die Alte Tetschener Straße kommt man noch an zwei größeren Informationstafeln vorbei. Die erste Tafel handelt von dem Baum, dass er nicht nur Lebensstätte für viele Tiere ist, sondern auch für Menschen sehr wichtig, da er im großen Stil Sauerstoff produziert. Die zweite Tafel ist noch ein ganzes Stück schöner gestaltet und handelt auch von Bäumen, aber jetzt aus der Sicht, was der Baum zum Leben benötigt. Diese erstklassigen Tafeln kann man auch im Internet auf der Herstellerseite bestaunen: www.natur-im-bild.com. Nachdem man den Ortsrand von Rosenthal an der Straße erreicht hat, geht es nach rechts wieder zurück. Die Straße ist eine sehr ruhige Straße, auf der anscheinend nur ein paar wenige Häuser und ein paar Schrebergärten versorgt werden. Der Weg geht ohne jegliches Gefälle zuerst asphaltiert und dann auf einem unbefestigtem Untergrund weiter, bis man wieder den Ausgangspunkt erreicht. Damit ist dann eine überraschend schöne Runde beendet. Noch einen kleinen Nachtrag zur Wanderzeit. Es sollte jedem klar sein, dass es die Wandererzeit gewaltig in die Länge zieht, wenn man sich die großen Tafeln gründlich durchliest. Aber es lohnt sich bei jeder dieser Tafeln, da sich selbst für die naturerfahrensten Wanderer immer noch ein paar Informationen ergeben. Wir haben in diesem Fall gemogelt und die Tafeln nur fotografiert und dann zu Hause am Rechner durchgelesen. Damit ist unsere Wanderzeit leicht reduziert.

Anfahrtsbeschreibung:

Öffentlicher Nahverkehr:
Buslinie 242 (Königstein - Rosenthal) oder 245 (Pirna - Leupoldishain - Rosenthal). Die Bushaltestelle heißt Neidberg und liegt an der Fahrstraße zwischen Königstein und Bielatal/Rosenthal.
Auto:
B172 und in Königstein dann auf die S171 bis Bielatal. Hinter der Villa Spiegel den Berg hoch bis zum Sport-/Hundeplatz. Empfohlener Parkplatz: Bielatal Hundeplatz

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

Dateigröße:
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