Thorwalder Wände

 
 

 

 

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Karte:

Thorwald_Wanderweg.jpg (24957 Byte)

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Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen. Diese Strecke gehört zu den ganz besonders empfehlenswerten Wanderungen.

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Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 5 Stunden ca. 18 Kilometer ca. 870 Meter eigentlich immer
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
lang
steiler Aufstieg
viele Höhenmeter
Große Karte der Sächsischen Schweiz; Rolf Böhm Kartographischer Verlag Hinterhermsdorf Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad

Beschreibung:

Vom Hinterhermsdorfer Parkplatz geht es immer dem roten Strich nach. Soweit die Theorie. Das Problemchen beginnt damit, dass vom Parkplatz zwei rote Striche starten. Der eine Weg geht zur oberen Schleuse und der andere zu den Thorwalder Wänden. Also ist es für die Wanderung sehr empfehlenswert, den Weg rechts runter ins Dorf zu nehmen. Leider habe ich dann den Fleiß der Hinterhermsdorfer unterschätzt. Wenn man dem roten Strich folgt, muss man in die Straße Beize einbiegen. Das Problem war den nur, dass am ersten Haus der Beizen-Straße die Stützwand saniert wurde und damit war denn auch die Wegmarkierung verloren gekommen. Nachdem ich das herausgefunden hatte, bin ich die Beizen-Straße hoch gegangen. Vielleicht hätte ich das Schild "Wegsperrung für alle Verkehrsteilnehmer" doch nicht ignorieren sollen. Auf einmal stand ich vor einer Straßenbaustelle, die selbst als Fußgänger nicht zu passieren war (vorne war ein tiefes Loch, links ein steiler Hang mit Zaun  und rechts ein Haus) also wieder zurück und einen anderen Weg suchen. Deshalb sieht mein protokollierter Weg ein wenig seltsam aus. Aber ich gehe davon aus, dass die Baustelle nur temporär war und deshalb auf zukünftigen Wanderungen kein Problemchen mehr darstellen wird.  Ab dann ist der Weg sehr einfach zu finden. Man folgt so ungefähr 2 Stunden dem roten Strich. Kurz vor dem Abzweig auf den grünen Strich muss man den ersten steilen Anstieg bewältigen. Vor der Hickelhöhle muss man von der Kirnitzsch hoch und einen Bergrücken überqueren. Der Weg besteht erst aus einem ansteigendem Weg, dann aus Stufen und zu guter letzt aus mehreren flachen Holzleitern (Hühnerleiter). An der Hickelhöhle folgt man nicht mehr dem roten Strich, sondern jetzt dem grünen Strich. Tja, und hier ist mir das zweite Verlaufen passiert. Ich bin den Berg weiter runter, dem roten Strich gefolgt. Irgendwie habe ich nicht mitbekommen, dass die Wegmarkierung grüner Strich vorher rechts abgebogen ist. Also an der Hickelhöhle auf dem grünen Strich nach rechts abbiegen. Jetzt geht man über eine riesige Strecke immer am Fuße der Thorwalder Wände entlang. Ich habe diese Wanderung an einem schönen Sonntag durchgeführt und dachte, dass mir auf der Strecke bestimmt einige Leute begegnen werden. Aber nein, es waren insgesamt nur 5 Personen. Vermutlich ist der Weg so wunderbar leer, weil man auf dem roten Strich über eine gerade Strecke (über den Weg großer Zschand) zum gleichen Ziel kommt. Dafür ist man aber nicht auf einem angenehmen Waldweg gegangen, sondern auf eine Wanderwegrennpiste. Ich würde immer wieder den sich an den Thorwalder Wänden lang schlängelnden Weg empfehlen. Wenn man wieder auf den roten Weg trifft, geht man ihn weiter bis fast zum Zeughaus. Kurz vor dem Zeughaus biegt der grüne Strich rechts ab. Hier kann man erst eine kleine Rast im Gasthaus Zeughaus machen. Man hat die Gelegenheit, auf einer Trasse eine Erfrischung zu sich zu nehmen. Frisch gestärkt geht es geht es zum zweiten Aufstieg. Der Weg zum Teichstein ist über die ganze Strecke mit einer starken Steigung. Um zum Teichstein zu kommen, muss man auf irgendeinen der Wege nach links abbiegen. Diese Wege führen alle wiederum auf den Parallelweg, dem man dann nach rechts folgt. Wenn man diesem Weg folgt sieht man auf der linken Seite den Aufstieg zum Teichstein. Dieser ist durch Felsstufen und zum Teil durch nachgebesserte Eisenstufen zu erreichen. Danach geht man über den Bergrücken zur Teichsteinaussicht. Von hier oben hat man eine sehr gute Aussicht und man kann von hoch oben auf das Zeughaus sehen. Man verlässt den Teichstein wieder über seinen Bergrücken. Diesmal wandert man den Weg einfach nur weiter gerade aus. Nach ungefähr 700 Meter erreicht man den grünen Weg wieder. Diesem folgt man ins Kirnitzschtal. Jetzt beginnt der letzte Aufstieg zum großen Pohlshorn. Auch dieser Aufstieg ist relativ steil und damit ausreichend anstrengend. Danach geht es weiterhin auf dem grünen Strich über sehr bequeme Waldwege bis zur Fahrstraße nach Hinterhermsdorf. Leider muss man die letzten paar Meter über die Straße zurück zum Parkplatz gehen. In Hinterhermsdorf kann man noch mal dieses wirklich sehr schön herausgeputzte Dorf bewundern. Hinterhermsdorfer geben sich eine sehr geschmackvolle Mühe, ihr Dorf schön herzurichten.

Anfahrtsbeschreibung:

Öffentlicher Nahverkehr:
Es gibt sehr gute Bahnverbindungen nach Bad Schandau. Von Bad Schandau mit dem Bus R-241.
Auto:
Über die B172 bis Bad Schandau. Bitte den Weg über Sebnitz wählen, da die Strecke durch Kirnitzschtal quer durch den Nationalpark führt. Von Bad Schandau weiter nach Sebnitz und dann über Saupsdorf nach Hinterhermsdorf. Der große Parplatz liegt gleich im Zentrum von Hinterhermsdorf am Erbgericht. Empfohlener Parkplatz: Hinterhermsdorf Ortsmitte ; Parkplatzgebühr für die Wanderung: 2,5 €

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

Dateigröße:
2,26 kByte

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2,85 kByte

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