Forstweg
Wanderweg und Pfad
Treppen und Hühnerleitern
Leiter
Beschreibung:
Die Wanderung Schrammsteinaussicht beginnt auf
dem Wanderparkplatz oberhalb der Schrammsteinbaude.
Der Weg geht auf der
rechten Seite des Parkplatzes los. An der linken Seite geht zwar auch eine
Treppe hoch, die aber sehr schnell vor einem privaten Wochenendhaus endet.
Wenn man den rechten Weg wählt, dann erreicht man nach wenigen Metern die
Wanderwegmarkierung grüner Punkt
.
Auf dieser Wegmarkierung geht es den Schießgrund bergauf. Der Weg führt fast
bis an den Fuß des Falkensteins. Denn Falkenstein kann man als Wanderer nur
am Bergfuß umrunden. Nur Kletterer sind in der Lage auf den Felsen hoch zu
kommen und das scheint auch einen ganz besonderen Anreiz zu sein, da man
fast immer irgendwelche Akrobaten an diesem Felsen hängen sieht. Wenn man also aus dem Schießgrund rauskommt und links den Falkenstein stehen
sieht, dann geht es erstmal nach rechts auf dem markierten Weg weiter. Auch
den nächsten Weg,
der nach links den Berg runter geht, lässt man links
liegen, bis wiederum ein breiter Forstweg nach links weiter geht. Der Weg
ist mit dem gelben Strich
markiert und führt direkt zum Aufstieg mit dem Namen Mittelwinkel. Dieser
Aufstieg geht über einige Treppen auf die Schrammsteine hoch. Da der
Aufstieg auch durch eine schmale Spalte auf der Nord-Ost-Seite der
Schrammsteine hoch geht, sollte man sich sicher sein, dass kein Schnee mehr
liegt, da die Treppe eine Eisentreppe ist und mit Schnee drauf super glatt
wird. Zur aller größten Not, geht aber der Aufstieg einigermaßen.
Oben angekommen geht es nach
rechts zur Schrammsteinaussicht. Diese Aussicht
ist ein schmaler Felsgrat mit steil abfallenden Felswänden an beiden Seiten.
Diese gigantische Aussicht ist nicht geeignet für Leute mit Höhenangst,
auch
wenn sie in keiner Weise gefährlich ist. Vielleicht sollte man auf seine
Kinder einigermaßen aufpassen, aber normalerweise sind es eher die Mamis,
die sich wahnsinnig machen. Die Aussicht ist nur sehr schmal und dadurch
sollte man diesen Punkt am Wochenende meiden, da man sonst durch die anderen
Besuchermassen die Natur hier oben überhaupt nicht genießen kann.
Von der Aussicht geht es wieder zurück über den Schrammsteinweg, bis nach
rechts der Jägersteig runter geht. Der Abstieg ist mit dem blauen Strich
gekennzeichnet und führt über einige Leitern und Treppen abwärts. Am
Felsenfuß angekommen geht es nach rechts auf der blauen Wanderwegmarkierung
weiter zum Schrammtor. Der Name Schrammtor
ist irgendwie irreführend, da es
eigentlich kein Tor ist, sondern ein riesiger Felsdurchgang, der sehr häufig
von Übungskletterern benutzt wird. Auch kann man auf der anderen Seite sehr
deutliche Spuren von einigen Tausend Kindern sehen, die alle schon einmal
versucht haben durch das Felsloch zu klettern.
Vom Schrammtor geht es ein paar Meter noch den Hang hinunter, um dann
gegenüber auf dem blauen Strich weiter zu gehen. Der Weg verläuft durch die
schmale Schlucht namens Lattengrund und endet auf der Straße unterhalb der
Schrammsteinbaude. Auf der Straße geht es die letzten Meter bergauf bis zum
Ausgangspunkt der Wanderung.
Anfahrtsbeschreibung:
Öffentlicher Nahverkehr:
Es gibt sehr gute Bahnverbindungen nach Bad Schandau. Von Bad Schandau mit
dem Bus 252b weiter
bis zur Schrammsteinbaude.
Auto:
Über die B172 hinter Bad Schandau hoch in die Richtung Ostrau. Kurz hinter der Schrammsteinbaude befindet sich auf der rechten Seite ein kostenloser Wandererparkplatz.
Empfohlener Parkplatz:
Schrammsteinbaude/Schießgrund
GPS Daten:
geplanter Track
aufgezeichneter Track
geplante Route
MapSource
Google Earth
Dateigröße:
1,50 kByte
Dateigröße:
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Dateigröße:
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