Forstweg und asphaltiert
Wanderweg und Pfad
Treppen
Beschreibung:
Die Wanderung Hohwald ist dadurch entstanden,
dass ich auf der Wanderung "Rund um Neustadt"
festgestellt habe, wie angenehm der östliche Teil neben Neustadt ist. Daraus
musste dann gleich mal eine ordentliche Wanderrunde gebastelt werden.
Blöderweise fielen mir immer mehr Punkte ein, die
interessant wären, und so ist die Wanderung etwas sehr lang geworden.
Immerhin sind es ohne Verlaufen schon 32 Kilometer. Hier kommt die
Beschreibung zu der etwas groß geratenen Runde.
Der Startpunkt liegt am Teich in Rugiswalde. Hier steht ein
Gedenkstein an mehrere Leute, die kurz nach dem Krieg noch zu Tode gekommen sind, und einige Tafeln für Neugeborene aus Rugiswalde.
Diese neuen Bewohner haben auch jeweils einen Baum gepflanzt
bekommen. Die Wanderung führt gleich an dem Teich auf dem Lindenweg von der Ortschaft weg. Markiert ist das Stück über das Feld mit dem gelben Strich
.
Nachdem man den Wald erreicht hat, geht es bald leicht abfallend den Hang
hinunter. Nach ein paar Metern durch den Wald stehen auf der rechten
Wegseite gleich zwei Grenzsteine. Auch wenn beide noch sehr gut erhalten
aussehen, so sind sie unterschiedlich alt. Bei dem Grenzstein mit der Krone
handelt es sich um einen Königlichen Forstgrenzstein und der viel jüngere
zeigt eine Gemeindegrenze an. Die Wanderung geht noch ein Stückchen den Hang
hinunter, bis auf der rechten Seite ein Feld erreicht wird. Spätestens am
Waldrand geht es nach rechts. Angeblich soll es hier einen markierten
Wanderweg mit dem grünen Querstrich
geben, aber irgendwie habe ich ihn anscheinend jetzt schon mehrmals übersehen oder es
gibt ihn einfach nicht. Aber auch am Waldrand kann man ganz gut entlang
wandern und im Wald am Ende des Feldes hält man sich links. Hier ist
komischerweise der Pfad wieder leicht zu finden und so erreicht man bald
einen breiten Forstweg. Hier geht es nach rechts weiter und spätestens in
der Linkskurve stößt die genannte grüne Quermarkierung auf den Forstweg.
Die
Wanderung geht bequem bis zum Treibteich. Dieser Teich liegt sehr angenehm
versteckt und wirkt zu jeder Jahreszeit super romantisch. Die Wanderung
folgt weiterhin der Wanderwegmarkierung und kommt bald wieder an einen
Waldrand. Auch hier geht es an dem Waldrand entlang und es wird der
Inselteich erreicht. Der Inselteich sieht nicht ganz so romantisch wie der
Treibteich aus. Dieser Teich scheint vollständig in Privathand zu sein.
Das ist anscheinend nicht immer so gewesen, denn auf allen meinen
Wanderkarten ist der markierte Wanderweg über die Allee neben dem Teich
eingezeichnet. Hier verwehrt aber seit ein paar Jahren ein abgeschlossenes
Tor den Zugang. Durch diese kleine Wegsperrung führt die Wanderung auf der
Rückseite der Gärten bis zum nächsten Feldweg, der in die Ortschaft
hineinführt.
Die erste Ortsstraße, die man erreicht, heißt Böhmische Straße und auf
dieser
wandert man nach links bis zur großen Kreuzung. Die Vorfahrtsstraße muss nur
überwunden werden und dann geht es gegenüber auf der Bergstraße weiter. Die
Straße heißt nicht umsonst so, es geht tatsächlich relativ lange nach oben.
An der nächsten Kreuzung biegt die Bergstraße nach rechts ab und
steigt weiterhin an. Spätestens ab hier ist die Wanderung mit dem blauen
Strich
markiert. Am Ende der Bergstraße erreicht man die Hohwaldstraße (S154).Es handelt sich
dabei um eine ziemlich vielbefahrene Straße, aber zum
Glück ist hier ein ungewöhnlicher Bürgersteig auf der gegenüberliegenden
Straßenseite. Auf diesem Bürgersteig folgt man der blauen
Wanderwegmarkierung nach links. Insgesamt muss man aber auch nur 100 Meter
an der Straße entlang, dann biegt der Wanderweg nach rechts in die
Siedlungsstraße ab. Diese Straße könnte auch Bergstraße heißen, da es das
letzte Stück zum Krügers Berg hoch geht. Von der Seite des Berges hat man
eine gute Aussicht über die Landschaft nördlich von Neustadt.
Der markierte Wanderweg führt die Wanderung das erste Mal durch Teile des
Hohwaldes und verläuft neben der Hohwaldstraße entlang. Zuerst merkt und
hört man die Straße überhaupt nicht, aber mit der Zeit kommt man der
Straße näher, bis sogar ein kurzes Stück (ca. 150 Meter) auf der
Landstraße gewandert werden muss. Dann geht es nach rechts in den Wald. Praktisch ist
dieser Schwenk in den Wald nur dazu da, dass man nicht ein
längeres Stück auf der Landstraße wandern muss. Nach etwas weniger als einem
Kilometer biegt nach links ein unmarkierter Waldweg ab. Nach 200 Metern
erreicht man wieder die Hohwaldstraße, die aber an dieser Stelle nur überquert
werden muss, um dann gegenüber wieder in den Wald zu verschwinden.
Der
Waldweg, der an der Hohwaldstraße ziemlich breit anfängt, wird mit der Zeit
immer schmaler, bis er nur noch ein Pfad ist. Wenn man sich aber dran hält,
dass man einfach nur geradeaus den Hang abwärts muss, dann erreicht man
nach einem ¾ Kilometer eine ziemliche Überraschung im Wald. Auch ohne ein
GPS Gerät findet man diese Stelle und für die Wanderer mit einem
elektronischen Helferlein: An der GPS
Koordinaten N 51,050610, E 14,251511 befindet sich ein Bergbaustollen am
Hang des Seifberges.
Der Stollen und der Außenbereich
werden durch den
Bergbau-Traditionsverein Hohwald e.V. gepflegt und es sollte selbstverständlich sein, dass jeder diesen Platz auch so wieder verlässt,
wie er ihn vorgefunden hat. Aber eigentlich sollte das in der Natur sowieso
selbstverständlich sein. Der Stollen hat keinen offiziellen Namen und wird
nur als Erbstollen geführt. Da in dem Stollen keine Bohrlöcher für
Sprengungen oder andere maschinellen Spuren zu finden sind, vermutet man,
dass der Stollen er über 500 Jahre alt ist. Seine Aufgabe war die
Entwässerung darüber liegender Schachtpinge (trichterförmige Vertiefungen im Boden, in
denen von oben abgebaut wurde).
Die Wanderung geht den Zugangsweg weiter bergabwärts und erreicht bald den
Seifweg. Dieser Weg ist mit dem grünen Punkt
markiert und die Wanderung geht nach links weiter in Richtung Berthelsdorf/Niederottendorf. Hier ist der Weg auch wieder als der Rundweg
(Radweg) um Neustadt ausgeschildert und lässt sich damit dann auch wieder
viel leichter laufen als der letzte Kilometer. Die Wanderung führt an der
östlichen Seite der beiden Ortschaften über eine große
Wiesen-/Felderfläche. Insgesamt wandert man fast 3 Kilometer ziemlich schnurgeradeaus. Trotzdem ist die Strecke nicht langweilig, weil hier einige
Teiche am Wegesrand liegen, die zum Beobachten und Verweilen
einladen. Nachdem der Radweg und der markierte Wanderweg nach links
abgebogen sind, geht es noch ein kurzes Stück von 300 Metern weiter geradeaus
auf den Steinbruch zu. Vor dem Erdwall des Steinbruchs biegt man nach
rechts ab. Sehr komisch fand ich die Schilder und den Zaun. Hier wird von
Sprengungen, Videoüberwachung und freilaufenden Hunden geschrieben und der
Zaun sieht mit seinem Stacheldraht schon ziemlich abschreckend aus. Nachdem
man aber die ersten 200 Meter an dem Zaun entlang gewandert ist, hört der
Zaun auf einmal auf und nur noch der 3 Meter hohe Erdwall könnte einen daran
hindern, das
Gelände zu betreten. Wirklich komisch.
Die beste Aussicht in den Steinbruch
hat man, wenn man noch bis um die nächste Kurve wandert. Hier ist zwar
wieder ein Zaun, aber dafür ist der störende Erdwall verschwunden. Bei dem
Anblick ist mir wirklich der Kiefer herunter geklappt. Ich war vollkommen
überrascht, wie tief das Loch ist. In dem Steinbruch wird von der Firma Eurovia (www.eurovia.de)
Gestein (ähnlich Basalt) zu Schotter verarbeitet.
Der Steinbruch müsste so ungefähr 75 Meter tief, ½
Kilometer lang und ¼ Kilometer breit sein. Beeindruckend ist, wie
putzig klein die riesigen Bagger und LKWs in dem Loch wirken. Obwohl ich
schon im Westen von Köln so manchen Braunkohletagebau gesehen habe und die
im Vergleich noch viel riesiger sind, so war ich von diesem Steinbruch wirklich
überrascht, weil hinter dem kleinen Erdwall habe ich nicht mit solch einem
Riesenloch gerechnet.
Am östlichen (rechten) Ende des Steinbruchs geht es auf dem einzigen Weg
weiter. Die Wanderung führt durch ein sehr ruhiges Waldstück und steigt
runter zu einer Bahntrasse. Am Ende des Waldweges hat es früher anscheinend
einen Bahnübergang gegeben. Zumindest sieht man auf der gegenüberliegenden
Seite einen deutlich sichtbaren breiten Waldweg, der sogar mit einem
Geländer gesichert ist. Dass man die Bahnlinie auf eigene Verantwortung
überquert, sollte jedem bewusst sein, aber die Trasse sieht
so aus, als ob nur noch Züge zum Steinbruch fahren. Den breiten Forstweg auf der
gegenüberliegenden Seite geht es ein paar Meter abwärts, bis der erste
Querweg erreicht wird. Dieser ist mit dem roten Punkt
markiert und man folgt
ihm nach rechts. Nach einer relativ kurzen Strecke quert die Wanderung
die Bahntrasse mal wieder. Diesmal geht es aber durch einen offiziellen
Tunnel. Der markierte Wanderweg verläuft erst noch ein Stück parallel zu den
Gleisen und steigt dann aber langsam auf den Rückenberg hoch.
Nach ein paar
Metern Aufstieg fällt einem ein komischer Hügel auf der rechten Seite auf.
Hier befand sich ein alter Steinbruch, der natürlich nicht die Ausmaße von
dem vorhergehenden Steinbruch hat, aber auch hier musste man
das unnütze Gestein irgendwie los werden und so hat sich ein Schuttkegel an
dem Berghang entwickelt. Die Wanderung folgt weiter dem roten Punkt und
erreicht bald den Rückenweg, der vom Rückenberg zum Valtenberg führt. Das
Gemeine an diesem Weg ist, dass er vollkommen gerade durch den Wald führt
und erst von dem einen Berg absteigt und auf der anderen Seite wieder hoch
geht. Dadurch kann man die Höhenmeter so richtig schön auf sich zukommen
sehen. In der Mitte der Strecke liegt eine Felsmurmel, in die sich die
Erbauer des Forstweges mit der Inschrift „Erbaut 1879“ verewigt haben. Die
Steigung des Forstweges ist aber noch ganz angenehm im Verhältnis zum
letzten Stück bis auf den Valtenberg. Dieser Aufstieg ist sehr uneben und
mit einer Vielzahl kleinerer Felsmurmeln übersät. Auf dem Valtenberg
angekommen, fallen gleich am Zugang die netten Spielgeräte und
der alte König-Johann-Turm (Baujahr 1856) auf. Da man vom eigentlichen
Berg keine Aussicht hat, sollte man die Möglichkeit des Aussichtsturms
nutzen, auch wenn es einen kleinen Obolus kostet. Auf dem Valtenberg bietet
sich eine nette Einkehrmöglichkeit in der Valtenbergbaude (www.valtenberg.com),
die für Wanderer passende Stärkungen anbietet.
Der Abstieg vom Valtenberg erfolgt über den blauen Strich
auf der Vorderseite des Berges. Nach dem ersten ½ Kilometer Abstieg erreicht
man die Wesenitzquelle und damit den Valentin-Erb-Stollen. Von dem Stollen
kann man heutzutage nichts mehr außer einer Steinplatte, die oberhalb der
Quelle steht, erkennen. Der Erbstollen ist ein ehemaliger
Entwässerungsstollen und die Wesenitzquelle ist genau dieses Wasser, das aus
dem Stollen herausläuft. Die Wanderung führt weiterhin den Berg hinab. Nach
½ Kilometer erreicht man eine Wegkreuzung. Eigentlich geht der blau
markierte Wanderweg geradeaus, da ich aber neugierig war und einen weiteren
Steinbruch vom Wasser aus sehen wollte, biegt die Wanderung nach rechts auf
den gelben Strich
ab. Nach mal wieder ½ Kilometer erreicht man eine Wegkreuzung mit
insgesamt 6 abzweigenden Wegen. Die Wanderung geht gleich den ersten Weg
nach links. Ausgeschildert ist dieser Weg mit Löcherweg/Steinigtwolmsdorf.
Der nächste und auch letzte Steinbruch auf dieser Wanderung wird heutzutage
anscheinend nicht mehr genutzt und ist mit schönem sauberem Wasser
vollgelaufen. Obwohl gleich mehrere Verbotsschilder gegen ein Bad
sprechen, so ist die Versuchung doch ziemlich groß, in das leuchtend blaue
Nass zu springen. Sehr nett ist ein unauffälliges Grafitti auf der
gegenüberliegenden Felswand: „Heidis Wonne; zum 55. für Heidi in Liebe von
Micha; 6.7.08.“
Von hier geht es weiter über den Löcherweg und nach ungefähr einem Kilometer
erreicht man wieder den bekannten blauen Strich
. Dem markierten Waldweg
folgt man aber nur noch ein kurzes Stück von 200 Metern, um dann mit der
grünen Wanderwegmarkierung
die Hohwaldstraße das letzte Mal zu überqueren.
Das erste Stück in die
Richtung der Hohwaldklinik führt unter einer Überlandleitung drunter her.
Dann biegt der markierte Wanderweg nach links ab und verläuft durch einen
überraschend ruhigen Wald auf die Asklepios Orthopädische Klinik Hohwald (www.hohwaldklinik.de)
zu. Eigentlich sollte der markierte Wanderweg an der Vorderseite der Klinik
vorbei führen, aber irgendwie habe ich auf meiner Wanderung den Abzweig erfolgreich
verpasst und so bin ich durch Zufall an die viel schönere Rückseite der
über 100jährigen Klinik gelangt. Das Gebäude sieht wirklich imposant aus und
wirklich komisch ist, dass am Ende der Wiese/des Klinikgeländes die
Grenzsteine nach Tschechien stehen. Man kann die Klinik ohne Hindernisse
einmal komplett umrunden, um dann auf der Vorderseite die
Zufahrtstraße zu erreichen. Sehr unterhaltsam finde ich im Eingangsbereich
die Glasvitrine mit den vielen Ausstellungsstücken, die in der Klinik
"verbaut" werden. Hier haben bestimmt schon hunderte Patienten gestanden und
gesagt: Nehme ich heute ein Knie- oder ein Hüftgelenk. Zum Glück
gibt es heute solche „Ersatzteillager“, früher mussten die Leute mit
ihren Schmerzen leben.
Grundsätzlich mag ich das Wandern über Fahrstraßen überhaupt nicht, aber in
diesem Fall ist es nicht so besonders schlimm, da es sich ja bei der
Hohwaldklinik nicht um eine dieser riesigen Klinikfabriken handelt.
Insgesamt geht es etwas weniger als einen Kilometer über die Straße, bis
nach links ein breiter Waldweg abbiegt. Nach kurzer Strecke stößt auch noch
die bekannte Wanderwegmarkierung grüner Punkt
zu der Wanderung. Hier geht
es auf dem östlichen Teil des Radweges „Rund um Neustadt“ sehr angenehm
durch den Wald. Nach einer Strecke von ca. 4 Kilometern erreicht man an
einem Rastplatz die Staatsstraße S159. Auch wenn es sich angeblich um eine
Staatsstraße handelt, so fahren hier keine Autos und man kann ganz
angenehm runter in die Ortschaft Langburkersdorf wandern. Ganz unterhaltsam
ist es, wenn man die Wanderung im Herbst unternimmt und die Äpfel an den
Bäumen am
Straßenrand reif sind. Dann können ein paar verkitschte Äpfel wahre
Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Hier kann ich mir sehr gut vorstellen,
dass es riesigen Spaß macht, mit dem Fahrrad herunter zu fahren. Die
andere Richtung ist aber bestimmt ziemlich schweißtreibend. Für mich
persönlich waren jetzt die letzten 4 Kilometer noch mal richtig anstrengend,
da ich die Uhrzeit auf der Wanderung vollkommen aus den Augen verloren
hatte, es aber bei uns in der Familie ziemlich genaue Abendbrotzeiten gibt.
Mit der Fahrtzeit bis nach Hause blieb mir noch maximal eine ¾ Stunde, um
zum Ausgangspunkt zu gelangen. Damit mussten selbst nach dieser riesigen
Runde noch die letzten paar Kilometer in ordentlicher Geschwindigkeit
absolviert werden.
In Langburkersdorf biegt die Wanderung an der ersten Kreuzung nach links ab
und folgt der Dorfstraße in Richtung böhmische Grenze. Nach 400
Metern biegen der Radweg und der grüne Punkt ganz unscheinbar nach rechts ab und
die letzten paar Höhenmeter müssen absolviert werden. Am höchsten Punkt
dieses letzten Abschnittes kann man dann schon Rugiswalde vor sich
entdecken. Auf der gegenüberliegenden Hangseite ist deutlich der Sessellift
von Rugiswalde zu sehen, aber leider wird der Einsatz immer seltener. In
Rugiswalde geht es die letzten paar Meter auf der Dorfstraße nach rechts bis
zum Ausgangspunkt der Wanderung.
Auch diese Wanderung hat wieder mal bestätigt, dass das östliche Gebiet von
Neustadt eine sehr schöne Wanderregion ist. Auf der gesamten Strecke habe
ich ganze zwei andere Wanderer, einen Läufer und keine Radfahrer getroffen.
Jeder der drei Steinbrüche war für sich sehr interessant und die
Überraschung mit dem Erbstollen am Seifberg war auch recht aufschlussreich.
Einzig die Länge der Wanderung war für meine Verhältnisse doch schon zu
viel. Dadurch, dass ich mich tatsächlich auch noch zwei Mal ordentlich
verlaufen habe und die Wanderung dadurch noch um 2 Kilometer angewachsen
war, bin ich die letzten paar Kilometer zwar auf dem Zahnfleisch, aber wegen
des Abendessens immer noch schnell unterwegs gewesen.
Anfahrtsbeschreibung:
Öffentlicher Nahverkehr:
Die schnellste Verbindung um nach Neustadt zu kommen, ist die Bahnverbindung
von Bad Schandau oder Pirna. Da sie leider nur relativ selten fährt, bietet
sich dann noch die Busverbindung
Buslinie 267
(Sebnitz - Neustadt) an. Für die Busverbindung ist die Haltestelle
Hohwaldschänke empfehlenswert.
Auto:
Von Sebnitz Richtung Neustadt. Bis zur Kreuzung nach Rugiswalde. In Rugiswalde kann man ganz hervoragend am Straßenrand oder auf dem Parkplatz am Sportplatz parken.
Empfohlener Parkplatz:
Rugiswalde Sportplatz
GPS Daten:
geplanter Track
aufgezeichneter Track
geplante Route
MapSource
Google Earth
Dateigröße:
2,41 kByte
Dateigröße:
5,90 kByte
Dateigröße:
2,40 kByte
Dateigröße:
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Dateigröße:
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