Rauenstein

 
 

 

 

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Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 2,25 Stunden ca. 7,5 Kilometer ca. 430 Meter eigentlich immer
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
leicht
Elbsandsteingebirge; Kompass Steine Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad Treppen

Beschreibung:

Diese Wanderung habe ich mir eigentlich ausgedacht, um auch an einem Wochenende ohne viele Urlauber/Touristen wandern zu gehen. Tja das war irgendwie ein Trugschluss. Aber dazu später.
Die Wanderung beginnt am Parkplatz unterhalb vom kleinen Bärenstein. An der rechten Seite des Parkplatzes geht es auf dem breiten Wanderweg in den Wald hinein. Dieser unmarkierte Wanderweg erreicht nach 300 Metern den Wanderweg mit der Wegmarkierung roter Strich . Auf diesem roten Strich geht es jetzt nach rechts über eine wirklich seltsame Wegführung bis zum Rauenstein. Am Rauenstein verlässt man den roten Strich und geht auf dem gelben Strich den angenehmen Aufstieg zum Rauenstein hoch. Auf dem Rauenstein gibt es eine Gasthaus und viel wichtiger eine wirklich tolle Aussicht. Einerseits kann man ganz hervorragend zum Lilienstein rüber sehen und andererseits sieht man vom Rauenstein die Bastei inklusive der Basteibrücke. Beide Bildermotive sind, selbst bei nicht ganz so guter Fernsicht, fast perfekt zu sehen und vermutlich ist das auch der Grund warum ich mit der Einschätzung, dass hier oben an einem Herbstwochenende keine Touristen sind, vollkommen daneben gelegen habe. Nicht das es nervig war, aber irgendwie hatte ich mit einem einsamen Felsen gerechnet und dem entsprachen die paar Touristen hier oben nicht. Ein weiterer Grund für die größere Anzahl an Wanderer war aber auch, dass im Wald um die Bärensteine/Rauenstein anscheinend das Gebiet für unbeschwertes Weihnachts- Reisig holen ist. Ich hatte das Gefühl, als wenn mindestens jede zweite Gruppe Wanderer irgend welche Kiefernäste mit sich schleppten.
Über den Rauenstein geht es über einen verschlungenen Weg an einer Menge zerklüfteten Fels entlang. Der Weg geht lang gezogen über den Kamm. Man kann immer wieder den Blick links und rechts von den Felsen bzw. Stein herunter genießen. Nach rechts kann man von hier oben die Wehlener Steinbruchwände sehen. Der markierte Weg geht erst mit leichtem Gefälle durch den Wald, um dann mit einem steilen Gefälle nach Stadt Wehlen an die Elbe weiter zu gehen. Hier unten sollte man einen kleinen Abstecher an die Elbe machen.
Von der Elbefähre geht es auf der Wanderwegmarkierung roter Strich wieder den Berg hoch. Der Weg führt erst über einen kleineren Weg den Hang hoch und oben angekommen, dann durch einen sehr angenehmen Grund namens Damengrund. Dieser kleine Anstieg führt an das Ende der Ortschaft Naundorf. An der asphaltierten Straße angekommen, geht es nach links aus dem Dorf heraus. Es geht weiter geradeaus auf dem roten Punkt in die Richtung des kleinen Bärensteins. Der Weg geht durch ein Felsentor und vorbei an einer Gedenktafel für den Revierförster Wilhelm Mahn. Kurz hinter dem Felstor geht es dann nach links den Berg hoch. Der Weg ist leicht beschwerlich, aber nicht zu anstrengende. Die Anstrengung lohnt sich aber wirklich, da man vom kleinen Bärenstein einen fantastischen Ausblick auf den großen Bärenstein, Lilienstein, Festung Königstein und die Basteiwände hat. Es geht wieder auf dem gleichem Weg vom Berg/Stein herunter. Fast am Bergfuß angekommen geht es aber nach links durch eine kleine Allee zum Ausgangspunkt der Wanderung.
 

Anfahrtsbeschreibung:

Öffentlicher Nahverkehr:
Linie R-243 von Königstein nach Pirna
Auto:
Über die B172 bis hinter Pirna nach links die Straße nach Struppen abbiegt. Auf der Struppener Straße (S168) bis hinter Struppen fahren. Hier zweigt die Straße nach Rathen ab. Auf der Bärensteinstraße 2,4 Kilometer bis der Parkplatz unterhalb des Bärensteins im Wald auf der linken Seite auftaucht. Empfohlener Parkplatz: Bärensteine

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

Dateigröße:
1,25 kByte

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