Forstweg und asphaltiert
Wanderweg und Pfad
Treppen
Beschreibung:
Diese
Wanderung habe ich mir eigentlich ausgedacht, um auch an einem Wochenende
ohne viele Urlauber/Touristen wandern zu gehen. Tja das war irgendwie ein
Trugschluss. Aber dazu später.
Die Wanderung beginnt am Parkplatz unterhalb vom kleinen Bärenstein. An der
rechten Seite des Parkplatzes geht es auf dem breiten Wanderweg in den Wald
hinein. Dieser unmarkierte Wanderweg erreicht nach 300 Metern den Wanderweg
mit der Wegmarkierung roter Strich
. Auf diesem
roten Strich geht es jetzt nach rechts über eine wirklich seltsame
Wegführung bis zum Rauenstein. Am Rauenstein verlässt man den roten Strich
und geht auf dem gelben Strich
den angenehmen
Aufstieg zum Rauenstein hoch.
Auf
dem Rauenstein gibt es eine Gasthaus und viel wichtiger eine wirklich tolle
Aussicht. Einerseits kann man ganz hervorragend zum Lilienstein rüber sehen
und andererseits sieht man vom Rauenstein die Bastei inklusive der
Basteibrücke. Beide
Bildermotive sind, selbst bei nicht ganz so guter Fernsicht, fast perfekt zu sehen
und vermutlich ist das auch der Grund warum ich mit der Einschätzung, dass
hier oben an einem Herbstwochenende keine Touristen sind, vollkommen daneben
gelegen habe. Nicht das es nervig war, aber irgendwie hatte ich mit einem
einsamen Felsen gerechnet und dem entsprachen die paar Touristen hier oben
nicht. Ein weiterer Grund für die größere Anzahl an Wanderer war aber auch,
dass im Wald um die Bärensteine/Rauenstein anscheinend das Gebiet für
unbeschwertes Weihnachts- Reisig holen ist.
Ich
hatte das Gefühl, als wenn mindestens jede zweite Gruppe Wanderer irgend
welche Kiefernäste mit sich schleppten.
Über den Rauenstein geht es über einen verschlungenen Weg an einer Menge zerklüfteten Fels entlang. Der Weg geht lang gezogen über den Kamm. Man
kann immer wieder den Blick links und rechts von den Felsen bzw. Stein herunter
genießen. Nach rechts kann man von hier oben die Wehlener Steinbruchwände
sehen. Der markierte Weg geht erst mit leichtem Gefälle durch den Wald, um
dann mit einem steilen Gefälle nach Stadt Wehlen an die Elbe weiter zu
gehen. Hier unten sollte man einen kleinen Abstecher an die Elbe machen. Von
der Elbefähre geht es auf der Wanderwegmarkierung roter Strich
wieder den Berg
hoch. Der Weg führt erst über einen kleineren Weg den Hang hoch und oben
angekommen, dann durch einen sehr angenehmen Grund namens Damengrund. Dieser
kleine Anstieg führt an das Ende der Ortschaft Naundorf. An der
asphaltierten Straße angekommen, geht es nach links aus dem Dorf heraus. Es
geht weiter geradeaus auf dem roten Punkt in die Richtung des kleinen
Bärensteins. Der Weg geht durch ein Felsentor und vorbei an einer
Gedenktafel für den Revierförster Wilhelm Mahn. Kurz hinter dem Felstor geht
es dann nach links den Berg hoch. Der Weg ist leicht beschwerlich, aber
nicht zu anstrengende. Die Anstrengung lohnt sich aber wirklich, da
man vom kleinen Bärenstein einen fantastischen Ausblick auf den großen
Bärenstein, Lilienstein, Festung Königstein und die Basteiwände hat. Es geht
wieder auf dem gleichem Weg vom Berg/Stein herunter. Fast am Bergfuß
angekommen
geht es aber nach links durch eine kleine Allee zum Ausgangspunkt der
Wanderung.
Anfahrtsbeschreibung:
Öffentlicher Nahverkehr:
Linie R-243 von
Königstein nach Pirna
Auto:
Über die B172 bis hinter Pirna nach links die Straße nach Struppen abbiegt. Auf der Struppener Straße (S168) bis hinter Struppen fahren. Hier zweigt die Straße nach Rathen ab. Auf der Bärensteinstraße 2,4 Kilometer bis der Parkplatz unterhalb des Bärensteins im Wald auf der linken Seite auftaucht.
Empfohlener Parkplatz:
Bärensteine
GPS Daten:
geplanter Track
aufgezeichneter Track
geplante Route
MapSource
Google Earth
Dateigröße:
1,25 kByte
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