Zschand und Raubschlösser

 
 

 

 

  • Currently 2/5 Stars.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Abstimmung 2 von 5 Sterne (16 Stimmen)

unsere Bewertung:

Karte:

Raub_Wanderung.jpg (41119 Byte)

druckbare PDF-Seiten:

Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden. Diese Wanderung gehört zu meinen Lieblingsrunden und kann nur noch begrenzt verbessert werden.

mehr Details hier

 

     
Dauer: Entfernung: Höhenunterschied: beste Reisezeit:
ca. 5,5 Stunden ca. 16 Kilometer ca. 900 Meter nicht an langen Wochenenden
       
Schwierigkeitsgrad: empfohlene Karte: Region: Untergrund:
lang
schwindelfrei
steiler Aufstieg
viele Höhenmeter
Große Karte der Sächsischen Schweiz; Rolf Böhm Kartographischer Verlag Zschand Forstweg und asphaltiert Wanderweg und Pfad Treppen
Leiter

Beschreibung:

Start und Ende der Wanderung ist der Parkplatz an der Neumannmühle. Ich selber wollte mir die Parkplatzgebühren sparen und habe mein Auto oberhalb von der Pietschmühle geparkt. Dieses funktioniert aber nur, wenn fast keine Urlauber im Nationalpark sind. Zu normalen Zeiten gibt es in diesem Bereich keine Parkplätze. Deshalb startet und endet mein Originaltrack oberhalb der Pietschmühle. 

Also los geht es an der Neumannmühle. Vom Parkplatz geht man ein paar Meter die Kirnitzschtalstraße hoch bis die Straße von Ottendorf auf die Kirnitzsch trifft. Hinter der Kreuzung geht der Wanderweg steil den Berg hoch. Man folgt dem Wanderweg gelber Punkt/Strich . Nach ein paar Metern Aufstieg macht der gelbe Wanderweg eine Spitzkehrwende. Hier wandert man dem gelben Strich weiter hinterher. 500 Meter hinter dieser Spitzkehre kommt wieder eine Spitzkehre. Hier kommt der Aufstieg zum ersten Raubschloss. Der Aufstieg ist relativ leicht, wenn man ihn denn erst mal gefunden hat. Der Weg ist nur ein kleiner, mit Stufen befestigter Pfad. Das einzige "Schlimme" ist eine sehr enge Stelle, die mir ein paar Problemchen bereitet hatte, da ich eine dicke Winterjacke und einen Rucksack an hatte. Aber ich bin durchgekommen. Vom Arnstein (auch Ottendorfer Raubschloss genannt) hat man das erste Mal eine schöne Aussicht über die Hintere Sächsische Schweiz. Nach diesem ersten Ritterspiel geht es wieder zurück auf den großen Wanderweg mit dem gelben Punkt . Diesem Wanderweg folgt man, bis er die Fahrstraße nach Ottendorf wieder erreicht. Die Fahrstraße geht man ein paar Meter herunter, bis zur Pietschmühle. Hinter dem alten Haus geht man die Zufahrt zu den oberen Häusern empor. Hier sollte man sich nicht von dem Schild "Bissiger Hund" erschrecken lassen. Als ich dort lang wollte, lag der Hund sehr friedlich in seinem Zwinger. Man geht vor den oberen Häusern nach links in den Wald und biegt danach zweimal nach rechts ab. Nach einen angenehmen Anstieg steht man am Waldesrand und kann schön über Ottendorf sehen. Vom Waldesrand geht es nach links und die nächst Möglichkeit wieder nach rechts. Dann wieder links und noch mal nach rechts. Auf der Hauptstraße von Ottendorf geht man talwärts. Am Sportplatz vorbei. An der abknickenden Vorfahrtsstrasse geht man gerade aus. Der Weg wird immer schmaler und zum Teil sogar mit einem Schild geschmückt, dass dieses ein Privatweg ist. Trotzdem geht man weiter in Richtung Wald. Im Wald geht man immer an dem Bach entlang durch einen ruhigen Grund, bis der Weg auf der Kirnitzschtalstraße endet. Diese geht man ein paar Meter talabwärts bis man auf der linken Seite über eine Brücke die Kirnitzsch überqueren kann. Diesen asphaltierten Waldweg geht man bergaufwärts. Der Weg ist deshalb asphaltiert, da hierüber die Zulieferung zum Gasthaus auf dem Kuhstall erfolgt. Wenn man also über den Weg bis zum Gipfel geht, kommt man zum Kuhstall. Hier gibt es im Nationalpark tatsächlich mal die Möglichkeit, sich in einem Restaurant mit einem kühlen Getränk, einem Snack oder sogar einem vollständigen Essen zu erfrischen. Im Kuhstalltor hat man einen schönen Blick in die hintere Sächsische Schweiz. Man sollte sich auch nicht entgehen lassen, die Himmelsleiter auf die obere Plattform (wo übrigens auch mal eine Burganlage war, aber es ist nicht mehr viel zu sehen) zu gehen. Das Wort Himmelsleiter ist leicht irreführend, da es keine Leiter, sonder ein enger Weg mit Stufen ist.
Vom Kuhstalltor aus geht nach rechts eine Treppe in eine enge nasse Schlucht. An der Steinsäule folgt man weiter dem roten Strich bis man nach 1,1 Kilometer im kleinen Zschand ankommt. Diesen geht man rechts und nach ungefähr 1/2 Kilometer erreicht man die hinteren Naßschlüchte. Diese haben bei meiner Wanderung ihrem Namen alle Ehre gemacht. Die Schuhe waren ausreichend nass. Die extrem feuchte Stelle ist nur im unteren Teil des Weges, aber sie hat gereicht. Der nächste größere Weg ist der Knorreweg. Diesen geht man ca. 300 Meter nach rechts, bis man auf die Zeughausstraße trifft. Hier habe ich mich erfolgreich reingelegt. Da ich das Hintere Raubschloss an der Kreuzung von der Zeughausstraße schon vor mir gesehen habe, bin ich den Weg gerade in den Wald gegangen. Tja nur leider führte der Weg links um das Raubschloss. Also habe ich den Querfeldeinweg durch den Wald gewählt. Das soll man im Nationalpark nicht machen, also empfehle ich, die Zeughausstraße 100 Meter talwärts zu gehen. Dort trifft man auf der linken Seite auf die Buchschlüchte. Diese führt direkt zum Hinteren Raubschloss (auch Winterstein genannt). Hier gibt es ein sehr interessanten Aufstieg, der auf einer separaten Seite beschrieben ist.
Vom Hinteren Raubschloss geht der Weg nach rechts auf dem roten Strich weiter zur Zeughausstraße. Diese Straße geht man bis zum großen Zschand und auf diesem Weg geht man nach links 250 Meter das Tal runter. Wer jetzt schon extrem k.o. ist geht diesen Weg weiter und erreicht nach 1 Kilometer den Parkplatz Neumannmühle. Dieser Weg ist aber nicht so besonders schön. Besser ist, den Flügel E komplett hochzugehen und auf dem Berg an der Weggabelung nach links zu gehen. Man erreicht nach ein paar Metern eine große Wiese mit einer seltsamen Antenne. Was auch immer die Antenne hier auf der Wiese macht. Vermutlich brauchen auch Rehe heutzutage einen Fernsehanschluss. Diese kann man auf dieser Wiese häufiger antreffen, da sie im Winter hier gefüttert werden. Man geht über die ganze Wiese und links neben der Scheune in den versteckten Hohlweg. Dieser Weg führt sehr verborgen zur Buschmühle ins Tal. An der Buschmühle erreicht man die Kirnitzschtalstraße wieder und nach links auch den Parkplatz.

Anfahrtsbeschreibung:

Öffentlicher Nahverkehr:
Es gibt sehr gute Bahnverbindungen nach Bad Schandau. Von Bad Schandau mit dem Bus R-241.
Auto:
Über die B172 bis Bad Schandau. Bitte den Weg über Sebnitz wählen, da die Strecke durch Kirnitzschtal quer durch den Nationalpark führt. Von Bad Schandau weiter nach Sebnitz und dann über Ottendorf runter ins Kirnitzschtal. Empfohlener Parkplatz: Neumannmühle ; Parkplatzgebühr für die Wanderung: 2,5 €

GPS Daten:

geplanter Track aufgezeichneter Track geplante Route MapSource Google Earth

Dateigröße:
2,08 kByte

Dateigröße:
2,93 kByte

Dateigröße:
2,79 kByte

Dateigröße:
4,39 kByte

Dateigröße:
21,06 kByte
Bitte benachrichtigen sie mich, wenn sie Schwierigkeiten haben, die Datei in ihr Programm zu laden oder sie irgendwie fehlerhaft ist.

Seitenzugriffe:
2638